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Sanierung

Was ist Kanalsanierung ?

Unter Kanalsanierung versteht man eine Rohrsanierung, welche es erlaubt, defekte Kanalisationsrohre wieder instand zu stellen ohne die Leitung zu ersetzen. Die schadhaften Leitungen werden von innen im Roboter-Verfahren oder im Liner-Verfahren repariert.

Unsere Dienstleistungen

Für eine Leitungssanierung bracht es ein exaktes Videoprotokoll mittels Kanalfernsehen, welches eventuelle Schäden an der Leitung dokumentiert. Anschliessend wird ein Kostenvoranschlag bei unseren Sanierungspartnern eingeholt, damit man je nach Beschädigung der Leitung entscheiden kann, ob das «Roboter-Verfahren» oder das «Liner-Verfahren» sinnvoll ist.

Wir koordinieren für Sie alle Arbeiten, welche für eine erfolgreiche Kanalsanierung erforderlich sind:

Roboter-Verfahren

Das «Roborter-Verfahren» eignet sich für Brauch- und Abwasserleitungen im öffentlichen, privaten und industriellen Bereich und kann in allen Rohrmaterialien (mit gewissen Einschränkungen bei Kunststoffröhren) angewendet werden. Das System kann im Nennweitenbereich von 180 bis 800 Milimetern und über Distanzen von 65 bis maximal 130 Metern eingesetzt werden. Zuerst behandelt ein Fräsroboter die schadhaften Stellen, indem er z.B. Ablagerungen, Wurzeleinwüchse sowie Radial-, Axial- oder netzartige Risse, defekte Muffen oder Löcher ausfräst und vorbereitet, damit im nächsten Schritt der Spachtelroboter das Rohr mittels Epoxydharzkleber reparieren kann. Sämtliche Arbeiten werden mit einer Videokamera dauernd überwacht und können aufgezeichnet werden.

Die zur Anwendung gelangenden «Zweikomponenten-Epoxyharzkleber», welche für begehbare Kanalsanierungen entwickelt wurden, weisen hervorragende Eigenschaften auf und haben sich seit Jahrzehnten bewährt. Vorallem die hohe Haftfestigkeit auf nassem Untergrund, erlaubt es, diese Produkte dank entsprechender Modifikation erfolgreich in der Robotertechnik einzusetzen.

Zur Abdichtung von Wurzeleinwüchsen, Rissen, Muffen, Einläufen usw. kann die Robotersanierung punktuell sehr vorteilhaft eingesetzt werden.

Vorteile:

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Liner-Verfahren

Das «Liner-Verfahren» eignet sich für die Auskleidung von Brauch- und Abwasserleitungen im öffentlichen, privaten und industriellen Bereich. Es kann in jeder Lage (inkl. Senkrechten) und in allen Rohrmaterialien angewendet werden. Es ist ein formschlüssiges Verfahren und wird in Kreis-, Ei-, Rechteck- oder Sonderprofilen mit Nennweiten ab 100 Milimetern bis in den begehbaren Nennweitenbereich eingesetzt. Zwischenschächte und Richtungsänderungen wie auch Kaliberwechsel können durchfahren und somit grosse Distanzen (bis gegen 400 Meter) erreicht werden. Es ist ein statisch selbstragendes Rohr im Rohrsystem und erfüllt die vom jeweiligen Objekt abhängigen Anforderungen bezüglich Innen- und Aussendruck.

Beim «Liner-Verfahren» wird ein mit PE/PU-Folie beschichteter Nadelfilzschlauch in den zu sanierenden Leitungsabschnitt eingezogen. Der vorgängig mit Epoxydharz vorgetränkte Schlauch härtet durch thermische Aktivierung vor Ort schnell aus. Nebst der Wandstärke des Trägermaterials kann auch das Epoxydharz den geforderten Bedürfnissen angepasst werden. Dank hohen Qualitätsforderungen an die Materialien ist die Einhaltung der verschiedenen Vorschriften, Empfehlungen und Richtlinien der zuständigen Fachverbände jederzeit gewährleistet.

Vorteile:

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